Qualitätsmerkmale

 
 
 

MITARBEITERAUSWAHL

Wesentlicher Erfolgsfaktor für eine gelingende Schulbegleitmaßnahme ist das Zueinanderpassen der Persönlichkeiten von Integrationsassistenz und Kind. Aus Erfahrung wissen wir, dass nicht jeder "gute" Bewerber oder Schulbegleiter zwangsläufig zu jedem Kind oder Jungendlichen passen muss. 

Zugespitzt benötigen einige Kinder hauptsächlich jemanden, der ihnen emphatisch den Rücken stärkt. Andere brauchen vor allem eine Schulbegleitung, die konfliktfähig und durchsetzungsbereit ist. Wieder andere brauchen beides. 

Hier die richtige Auswahl und Zuordnung zu treffen, ist ein erster wichtiger Schritt am Beginn der Hilfemaßnahme.

Wir treffen diese Entscheidung in enger Abstimmung mit dem öffentlichen Leistungsträger und den Sorgeberechtigten, machen aber von unserer Seite im Vorfeld die notwendigen qualifizierten Personalvorschläge.


PROZESSE

Alle Kernprozesse der Schulbegleitung (Beauftragung durch den öffentlichen Träger, Anfangsphase, Begleitprozess, Maßnahmenende), aber auch die Abläufe des Vertretungs- und Beschwerdemanagements und der Umsetzung des Schutzauftrags nach §8a SGB VIII sind klar strukturiert und definiert.

Die Abläufe der entsprechenden Prozesse können den Mitarbeitern aber auch Eltern, Schulen und Vertretern der öffentlichen Träger gegenüber klar kommuniziert werden. 


 

STRUKTUR

Einen besonderen Stellenwert nimmt die Stelle der Fachlichen Leitung ein. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass eine intensive fachliche Anleitung der Mitarbeiter für das Gelingen von Schulbegleitung unabdingbar ist.


DOKUMENTATION

Es gibt ein klaren Vorgaben folgendes Berichts- und Dokumentationswesen, das für Eltern und öffentliche Leistungsträger einsehbar ist.


ERGEBNISSE

Der Begleitprozess selbst folgt definierten und gemeinsam erarbeiteten Zielvorgaben, die regelmäßig in den Berichten und den strukturierten Teamsitzungen evaluiert werden. 


netzwerk

Wir arbeiten eng mit Eltern, Schule, Therapeuten und Träger zusammen. Wir sind überzeugt, dass Schulbegleitung am besten gelingt, wenn alle Beteiligten gut vernetzt sind und sich vertrauensvoll austauschen.